Phil. d. Unendlichkeit


Die Philosophie der Unendlichkeit basiert auf drei einfachen Grundsätzen:

1. Alles ist in unbegrenzter Fülle vorhanden
2. Niemand muss irgendetwas tun.
3. Alles ist gut.

Zu 1: Im Universum geht nichts verloren. Die Energie bleibt für immer erhalten, sie wandelt nur ihre Form. Es gibt genug Energie, Zeit, Raum, Leben, Gelegenheiten, Geld, Macht, Liebe, Sex usw.
Zu 2: Wir können unsere persönlichen Ziele sofort erreichen oder später, in diesem Leben oder einem anderen, in dieser Welt oder einer anderen. Ein Versagen ist nicht möglich. Selbst wenn ein Ziel nicht auf Anhieb erreicht wird, z.B. eine glückliche Ehe zu führen oder eine erfolgreiche Karriere im Beruf zu machen, ist das nur ein relatives Versagen. Was in einer Welt nicht gelingt, kann in einer anderen Welt gelingen. Die Erfahrung des Versagens ist nicht vergeudet, denn sie führt zur persönlichen und zur kollektiven Bereicherung. Die allumfassende Einheit erfährt sich im Kleinen wie im Großen, im Guten wie im scheinbar Schlechten.
Außer sich selbst zu erfahren, gibt es nichts zu tun. Die Menschheit hat kein Ziel zu erreichen und keinen Auftrag zu erfüllen, keinen Feind zu bekämpfen und keiner Sünde zu widerstehen.
Zu 3: Das Schlechte, Falsche, Böse existiert nicht – außer in der zeitweiligen individuellen Wahrnehmung. Wenn man krank ist, fühlt sich die Krankheit unangenehm an. Doch nach der Heilung weiß man die Gesundheit umso mehr zu schätzen. Die Krankheit ist Teil des Erfahrungsprozesses. Jede Erfahrung ist wertvoll.
Im Absoluten gibt es keine Grenze, an der das Gute aufhört und das Schlechte anfängt. Alles ist unendlich gut.

Die Philosophie der Unendlichkeit - Teil 1 


Die Philosophie der Unendlichkeit - Teil 2







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