Freitag, 29. Juni 2012

Buchvorstellung: Die Fischnetz-Theorie - ein neues Weltmodell


Die Menschheit steht vor ungeheuren Herausforderungen: Klimawandel, Artensterben, Überbevölkerung, Schuldenkrise. Der eingeschlagene Weg führt uns in die Katastrophe, es bleibt nur noch wenig Zeit zum Handeln. Wir müssen die Welt jetzt völlig neu denken.

Der Kern der FISCHNETZ-THEORIE:

Bislang haben wir uns die Welt oder das Leben (beides ist identisch miteinander) als eine Bewegung von A nach B vorgestellt. Das kann eine räumliche Bewegung sein (z.B. ein Universum, das sich ausdehnt, oder ein Mensch, der sich von A nach B bewegt), eine zeitliche Bewegung (Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft), eine biologische Entwicklung (vom Einzeller zum Homo sapiens) oder eine kulturelle Entwicklung (von der Höhlenmalerei zum Internet). Diese Vorstellung ist relativ richtig, d.h. betrachtet aus der Perspektive desjenigen, der sich innerhalb der Bewegung befindet. Absolut gesehen jedoch ist diese Vorstellung falsch.

Die Welt oder das Leben ist ein Netzwerk, das in seiner gesamten Ausdehnung existiert, das niemals kleiner oder größer wird, das sich aber selbst immer wieder neu erfährt.

Basis für diese Behauptung sind Beobachtungen. Die reine Bewegung von A nach B kommt im gesamten Universum nicht vor. Stattdessen gibt es nur zwei Strukturen: Kreisläufe und Netzwerke. Man findet sie auf der Ebene des Mikrokosmos ebenso wie auf der Ebene des Makrokosmos.
1. Der Mikrokosmos: Laut dem Orbital-Modell besteht das Atom aus einem Kern und aus Elektronen, die den Kern umgeben.
Zwei oder mehr Atome bilden gemeinsam Moleküle. Sie besitzen die Struktur von Netzwerken. Nach einer gewissen Zeit zerfallen die Moleküle, die einzelnen Atome schließen sich zu neuen Molekülen zusammen. Dieser ewige Wandlungsprozess führt aber niemals zu einem Ziel, die Moleküle erreichen keinen "höheren" Zustand.
2. Der Makrokosmos: Laut dem Kopernikanischen Weltbild wird die Sonne von Planeten umkreist. Viele Sonnensysteme bilden gemeinsam Galaxien. Sie besitzen den Charakter von Netzwerken. Aber auch Galaxien erreichen weder ein Ziel noch einen "höheren" Zustand.
Die Urknall-Theorie muss falsch sein. In der Natur passiert nichts nur ein einziges Mal. Alles Geschehende wiederholt sich unendlich oft (Nietzsche).
Letztlich sind beide Strukturen identisch miteinander. Kreisläufe sind sich bewegende Netzwerke, Netzwerke sind stehende Kreisläufe.

Die Liste der Beispiele ließe sich beliebig fortsetzen. Ein Fluss strömt von seiner Quelle zum Meer. Dort verdunstet das Wasser, der Wind treibt Wolken zu den Bergen, dort regnet das Wasser ab, es versickert im Boden und tritt an der Quelle wieder hervor. Der Mensch jedoch, der am Ufer des Flusses sitzt, sieht nur einen kleinen Ausschnitt des Kreislaufes. Noch schwieriger ist es, Mikrokosmos und Makrokosmos zu erkennen. Wir brauchten Jahrtausende dafür.

Streng betrachtet ist die Formulierung "brauchten" unzureichend, denn sie suggeriert, dass ein Teil des Bewusstwerdungsprozesses bereits vergangen ist. Das ist falsch, alles besteht für immer. Die Zeit ist ein Feld, das in seiner vollen Ausdehnung existiert. Wir jedoch, als "Teilnehmende an der Zeit", erleben nur einen winzigen Ausschnitt, nämlich den gefühlten Moment. So wie wir auch vom Raum nur einen winzigen Ausschnitt erkennen, denn unser Blick reicht nur bis zum Horizont.

Es gibt also kein Ziel zu erreichen, wir sind bereits am Ziel. Wir können uns auch nicht in einen "höheren" Zustand begeben, weder durch Arbeit, Erkenntnis noch durch moralisches Handeln. Wir müssen nur entscheiden, welchen Zustand wir erleben wollen. Wir sind das Netzwerk - und wir erleben uns immer wieder neu.

Daraus leitet sich eine Lawine von Schlussfolgerungen ab - zu viele für diesen Text-Post. Hier nur die Wichtigsten: Raum, Zeit und Materie existieren nicht - zumindest nicht so, wie wir es uns bisher vorstellten. Es gibt keine Spaltung in Gut und Böse, die Begriffe Schuld und Sühne haben keine Bedeutung. Eine Evolution (im Sinne eines Entstehungsprozesses) findet nicht statt. Der Mensch ist unsterblich, er lebt in unendlich vielen Welten. Mehr dazu in späteren Texten.

Und noch ein Wort an alle Wissenschafts-Dogmatiker: Immer wieder erlebe ich es, dass mir „Experten“ (die selbst oft ihr Studium noch nicht beendet haben) vorwerfen, ich hätte die Quantenphysik nicht völlig verstanden. Das stimmt – aber wer kann das schon von sich behaupten? Einige leiten davon eine Art Schweigegebot ab, wonach sich wissenschaftliche Laien besser nicht zu diesem Thema äußern. Weil sie dadurch Schaden anrichten, leichtgläubige Leser verwirren usw. Wenn diese Logik richtig ist, dann dürften sich beispielsweise zum Thema Todesstrafe nur noch Mörder und Henker äußern – denn sie sind die einzigen, die wirklich wissen wovon sie reden. Die öffentliche Debatte würde dann allerdings ziemlich einseitig geführt werden.

Die Gedanken zum Thema Naturwissenschaften, die in diesem Text geäußert werden, erheben daher keinen Anspruch auf absolute Wahrheit. Sie sind vielmehr als Anregung gedacht von jemandem, der zugegebenermaßen keinerlei Aussicht auf den Nobelpreis hat, dafür jedoch über eine unvoreingenommene Sicht verfügt – und die wird manchmal in Wissenschaftskreisen vermisst.

Ich erkläre dieses Prinzip auch in meinem literarischen Werk, u.a. im Roman DIE AUSWERTERIN - ODER DAS ENDE VON AUSCHWITZ. Marschall Arthur Harris, eine der beiden Hauptpersonen, ist davon überzeugt, dass seine Bomber ein Ziel erreichen müssen, nämlich die Industriestadt Ostrau. Danach will er ein weiteres Ziel erreichen, die Vernichtung des Nazi-Regimes, dann will er die Kommunisten bekämpfen... Er verschiebt seine Ziele, Frieden und Menschlichkeit, immer weiter in die "Zukunft". Emily Brown, seine Gegenspielerin, weiß jedoch, dass sie bereits am Ziel ist. Sie will Frieden und Menschlichkeit hier und jetzt.  
Mehr dazu erfahren Sie in meinem YouTube-Video oder in dieser Kritik.

Unter diesem Link finden Sie das Video zur FISCHNETZ-THEORIE.

Weitere Informationen erhalten Sie auf meiner Hauptseite www.elkvonlyck.de.

DIE FISCHNETZ-THEORIE    88 Seiten  6,90 Euro  erhältlich u.a. bei Amazon
Erhältlich auch als E-Book für 6,49 Euro u.a. bei Amazon

Sonntag, 24. Juni 2012

Die Fischnetz-Theorie - ein neues Weltmodell - Buchvorstellung auf Video



In diesem Video präsentiere ich ein neues Weltmodell. Unsere bisherige Sicht auf die Welt (und das Leben in ihr) ist falsch. Die Welt ist ein Netzwerk, das niemals kleiner oder größer wird, das sich aber immer wieder selbst neu erfährt. Raum, Zeit und Materie existieren nicht - zumindest nicht so, wie wir es uns bisher vorstellten. Es gibt keine Spaltung in Gut und Böse, eine Evolution (im Sinne eines Entstehungsprozesses) findet nicht statt.
Mehr dazu demnächst in einem Text-Post.
Oder auf www.elkvonlyck.de

Donnerstag, 14. Juni 2012

Erste Kritik von DIE AUSWERTERIN - ODER DAS ENDE VON AUSCHWITZ



Michael Kreisel von inkultura-online war der Schnellste. Hier seine Kritik meines neuen Romans DIE AUSWERTERIN - ODER DAS ENDE VON AUSCHWITZ:





Die wirklich bewegenden Bücher, die provozierenden und verstörenden, die, wie es die Aufgabe guter Literatur sein sollte, den Verstand herausfordernden und die Emotionen weckenden Texte stehen zu Unrecht abseits des medial goutierten Mainstreams. Was seinen Weg nicht in die Spalten des Feuilletons schafft, das findet naturgemäß auch keine Aufmerksamkeit beim Lesepublikum und kann dementsprechend leider keine Breitenwirkung erzielen. In Zeiten des praktizierten Konsumismus, die Ersatzreligion der breiten Masse, bilden die Kulturbeilagen der meinungsmachenden Printmedien keine Ausnahme und sind aufgrund dessen nur ein Spiegelbild der mentalen Befindlichkeiten dieses Landes und somit sind sie nur kommerziell orientierte und selbstreferentielle Zuarbeiter einer literarischen Industrie, die vornehmlich mit der Produktion von ephemeren Belanglosigkeiten beschäftigt ist.
Elk von Lyck ist ein Autor, der sich mit seinen Büchern außerhalb der vorherrschenden Richtung bewegt. Sein neuer Roman Die Auswerterin stellt sich überdies noch gegen die Deutungshoheit der aktuell herrschenden politischen Elite - die sich natürlich auch in Besitz des literarisch akzeptierten Kanons der historischen Bewertung der nationalsozialistischen Verbrechen wähnt - und deren Wacht über die vermeintlich korrekte Interpretation historischer Fakten.
Die Auswerterin provoziert geradezu Widerspruch und erzwingt damit eine Diskussion über gewohnte Denkstrukturen, die einzig der perpetuierten offiziellen Historiographie geschuldet sind. Das provokante Unterfangen des Autors ist die Frage danach, aus welchen Gründen die Alliierten trotz ihres Wissens um das Vernichtungslager Auschwitz, dessen Infrastruktur nicht bombardiert und so die dortigen Verbrechen, wenn auch nicht verhindert, so doch zumindest langfristig behindert haben.
Emily Brown ist im Jahr 1944 eine Auswerterin von Luftbildaufnahmen, die alliierte Flugzeuge über dem Luftraum Deutschlands machten. Aufgrund der ausgewerteten Fotos legte das alliierte Bomberkommando unter Führung des Air Chief Marshal der Royal Air Force, Arthur Travers Harris, die Ziele der Luftangriffe in Deutschland fest. Eines Tages entdeckt Emily auf einem Foto das Konzentrationslager Auschwitz und informiert darüber ihre Vorgesetzten. Sie stößt jedoch auf taube Ohren und schieres Unverständnis, das sie in der Folge zu einer wahnwitzigen Tat veranlasst. Sie betritt das Büro von Arthur Harris, nimmt ihn als Geisel und verlangt die sofortige Bombardierung dieses Lagers.
Was zu Beginn wie ein historische "Was wäre, wenn... ?" Fiktion erscheint, erhält schnell eine brisante Komponente. Die Alliierten befanden sich im Besitz von Kenntnissen über Auschwitz. Aus welchen Gründen haben sie dieses Lager nicht bombardiert? Dass die politischen Führungen der USA und Großbritanniens von der Existenz und dem Zweck des Konzentrationslagers wussten, ist von vielen Historikern inzwischen bestätigt. Warum Churchill und Roosevelt die umliegenden Fabriken angreifen ließen, nicht aber Auschwitz, ist bis heute eine unbefriedigend beantwortete Frage geblieben.
Im Verlauf der Geiselnahme entwickelt sich eine Diskussion zwischen Emily Brown und Arthur Harris, die zwei sich unversöhnlich gegenüberstehende Meinungen repräsentiert. Emily, eine unscheinbare und politisch eher uninteressierte Frau, bezieht auf einmal Stellung und fordert einen scheinbar mächtigen und einflussreichen Kommandierenden heraus. Wer mit den bisherigen Werken dieses Autors vertraut ist, der weiß um dessen Intentionen bezüglich der fatalen Auswirkungen - auch historisch betrachtet - verletzter Emotionen. So weist Emily darauf hin, dass auch die Briten aufgrund ihrer militärischen Aufrüstung gegen den Vertrag von Versailles verstoßen haben, dies den Deutschen jedoch zum Vorwurf gemacht haben. Sie lässt eine Reihe von historischen Ereignissen Revue passieren, mit denen sie darauf hinweist, dass jeder Krieg und jede militärische Auseinandersetzung bereits den Keim für die folgenden Konflikte beinhaltet. So wurde nach dem Ende des Ersten Weltkriegs mit dem Versailler Vertrag die wenige Jahre später stattfindenden Konflikte heraufbeschworen.
Von Lyck liefert in seinem Dialogroman Die Auswerterin eine provokante Antwort von Arthur Harris auf die Frage, aus welchen Gründen das Lager Auschwitz nicht angegriffen worden ist. Man musste, so der Air Chief, an die "politische Komponente" denken. Die Nazis sind von Nutzen, wenn es um die Eliminierung von Kommunisten geht, denn nach dem Krieg ist vor dem Krieg und der nächste wird gegen Stalins Weltrevolution geführt werden. Harris formuliert es im Roman folgendermaßen: "Man kann über die Nazis nicht viel Positives sagen, aber in diesem Fall sind sie sehr hilfreich."
Der Roman bewegt sich im Spannungsfeld von individueller Möglichkeit und politischer Realität. Was kann der Einzelne gegen ein System ausrichten? Wo und, noch viel wichtiger, wann muss er sich positionieren und gegen Gewalt und Willkür erheben? Emily Brown ist ein Rädchen in der Maschinerie des politisch-gesellschaftlichen Getriebes und wird von den Mächtigen - Arthur Harris - als zu unwichtig empfunden, um etwas bewirken zu können. Diese Unterschätzung kommt Harris und der Politik teuer zu stehen
Zieht man Parallelen zur aktuellen global-politischen Situation, dann muss man konstatieren, dass dem Individuum gegenüber den herrschenden Kräften des politisch-wirtschaftlichen Oligopols anscheinend auch nur die Rolle eines ohnmächtigen Beobachters zugestanden wird. Eine Allianz aus Finanzkapital und willfährigen Politikern ist dabei, den Planeten unter sich aufzuteilen. Hätte Emily Brown, haben auch wir gegen diese geballte Macht eine Chance?



Meine Bewertung:Bewertung     (Fünf von fünf Punkten)

Ende der Kritik.

Hier noch der Link zu meinem YouTube-Video, in dem ich mich zu dem Buch äußere.


DIE AUSWERTERIN - ODER DAS ENDE VON AUSCHWITZ
160 Seiten   EUR 9,90  erhältlich u.a. bei Amazon.
Auch erhältlich als E-Book für EUR 4,99 u.a. bei Amazon.


Unter diesen Links finden Sie weitere Kritiken von Phantasienreisen, von Herzbücher, von Die Rezensentin, von ...Seitenweise..., von Klusi liest und von Traumfantasiewelten

Sonntag, 10. Juni 2012

Obama der Kriegspräsident


Am 06.06.12 verkündeten die Nachrichtenagenturen, dass Abu al-Libi, ein führendes Mitglied des Terrornetzwerks al-Quida, durch einen Drohnenangriff getötet wurde. Diese Meldung ist im Grunde nicht überraschend, die USA führen wieder einmal Krieg gegen die Menschen, die sie für ihre Feinde halten. Ungewöhnlich ist nur der Auftraggeber der gezielten Tötung: Barack Obama. Es handelt sich hierbei nicht um eine Verwechslung, es ist tatsächlich jener Barack Obama  gemeint, der 2009 den Friedensnobelpreis erhielt.

Die USA ändern derzeit ihre Militärstrategie, weg vom konventionellen Landkrieg, hin zum Krieg mit Drohnen und zum Cyberwar. Auch der Computerwurm Stuxnet, der zeitweise das iranische Atomprojekt lahmlegte, wurde vermutlich im Auftrag einer US-Behörde entwickelt. Diese neue Strategie bietet zwei scheinbare Vorteile:
  1. Sie ist vergleichsweise billig. Allein die Kriege im Irak und in Afghanistan haben bisher 128 Milliarden Dollar gekostet.
  2. Das Risiko ist relativ gering. Bei Einsätzen von Drohnen oder Schadsoftware riskiert kein Angreifer sein Leben.
Verständlich, dass Obama der Verlockung erlegen ist.

Wird diese neue Strategie zum Frieden führen? Sicher nicht, denn sie birgt auch erhebliche Risiken.
  1. Es ist sehr schwer einen Feind aus Tausenden Kilometern Entfernung zu erkennen. Laut dem Bureau of Investigative Journalism (TBIJ) sind seit 2004 zwischen 385 und 775 unbeteiligte Personen durch US-Drohnenangriffe ums Leben gekommen (Quelle: Wikipedia). 
  2. Auch die  Wirkung von Computerviren lässt sich nur schwer begrenzen, Kollateralschäden sind jederzeit möglich.
Die eigentlichen Ursachen des Krieges – Angst und Wut – werden dadurch nicht aufgelöst. Im Gegenteil, die Angst vor der amerikanischen Kriegsmaschinerie und die Wut über das rücksichtslose Vorgehen dürften eher noch ansteigen. Drohnen sind in der Lage, jeden Menschen auf der Welt zu töten. Eine militärische Gegenwehr ist schwierig, da diese Mordmaschinen in großer Höhe fliegen und vom Boden kaum zu entdecken sind. Eine juristische Gegenwehr ist unmöglich, das potentielle Opfer erhält keinen gerechten Prozess, es bekommt keinen Verteidiger zur Seite gestellt und lernt auch seinen Ankläger niemals kennen. Allein der amerikanische Präsident entscheidet über Leben und Tod.   

Bislang wurde noch kein Friedensnobelpreis seinem Träger wieder abgenommen - in diesem Fall sollte man darüber nachdenken.

Donnerstag, 7. Juni 2012

Dschungelkind - Filmkritik auf Video


Hier meine Bewertung von Dschungelkind, eine Mischung aus Abenteuer- und Familienfilm mit Stella Kunkat und Thomas Kretschmann. Regie: Roland Suso Richter. 126 Minuten. FSK: ab 12 Jahren.

Montag, 4. Juni 2012

Unknown Identity - Filmkritik auf Video



In diesem Video bespreche ich den Film Unknown Identity, ein Action-Thriller mit Liam Neeson und Diane Kruger. Regie: Jaume Collet-Serra. 108 Minuten. FSK: ab 16 Jahren.