Montag, 24. Juli 2017

Das Versagen der Journalisten in der Asylkrise - ein Heiligenschein-Effekt?


Die wichtigsten deutschen Zeitungen haben während der Massenzuwanderung 2015 und 2016 in ihrer Funktion als neutrale Berichterstatter versagt. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Hamburg-Media-School und der Universität Leipzig.

So hätten sich die Mainstream-Medien nicht nur in großer Einigkeit hinter Angela Merkels Flüchtlingspolitik versammelt, sondern darüber hinaus auch noch die Parolen der politischen Elite übernommen. Besonders die „euphemistisch-persuasive Diktion“ des Begriffs „Willkommenskultur“ sei eins zu eins von der Bundesregierung übernommen worden, wie aus der Untersuchung hervorgeht.

Im Grunde hätte es dafür keiner Studie bedurft. Dem aufmerksamen Leser ist nicht entgangen, dass sich ein riesiges Konglomerat aus Journalisten, Politikern und Künstlern gebildet hatte, die aller einer Meinung waren und sich gegenseitig darin bestätigten. Kritik war unerwünscht. Wer es dennoch wagte zu widersprechen, wurde in die rechte Ecke gestellt. Die Fachausdrücke dafür lauten Echokammer oder Filterblase. Wie konnte es soweit kommen? Was bringt erwachsene Menschen dazu, ihren Kopf abzuschalten und nur noch auf ihr Bauchgefühl zu achten?

Eine kognitive Verzerrung – wie so oft

Natürlich ist dieses Phänomen nicht neu. Psychologen haben es längst unter dem Namen Halo-Effekt beschrieben. Wikipedia definiert es wie folgt: „Der Halo-Effekt (von englisch halo, Heiligenschein) ist eine aus der Sozialpsychologie bekannte kognitive Verzerrung, die darin besteht, von bekannten Eigenschaften einer Person auf unbekannte Eigenschaften zu schließen. Wenn zum Beispiel Person A Sympathie für Person B empfindet und generell Menschen sympathisch findet, die großzügig sind, wird Person A annehmen, dass Person B großzügig ist, ohne dafür irgendeinen Hinweis zu haben. Bei einer positiven Verzerrung spricht man auch vom Heiligenschein-Effekt, bei einer negativen vom Teufelshörner-Effekt.“

Die bekannte Eigenschaft der Flüchtlinge bestand darin, dem Krieg in Syrien, Irak oder Afghanistan entkommen zu sein. Man konnte sich jeden Tag in den Nachrichten davon überzeugen. Assad setzte (vermutlich) Giftgas ein, Geschosse prasselten auf Mossul nieder, in den Straßen von Kabul explodierten Bomben. Alles auf den ersten Blick richtig. Nur leider übersah man, dass die meisten Flüchtlinge die Deutschland erreichten bereits mehrere Jahre an sicheren Orten (in der Türkei oder Jordanien) verbracht und etliche sichere Drittstaaten durchwandert hatten. Streng betrachtet waren sie also nicht mehr auf der Flucht – sondern auf der Suche nach einem besseren Leben. Die unbekannten Eigenschaften, auf die ein Großteil unserer Journalisten geschlossen hat, hießen Hilfsbedürftigkeit, Integrationsfähigkeit und Ehrlichkeit.

Westernhagen – ein Wohltäter der Menschheit?

Es wurde aber noch verrückter. Der Musiker Marius Müller-Westernhagen gab dem "Spiegel" ein Interview, das einen vielsagenden Titel trägt: „Die Leute sind zu dumm für Demokratie geworden.“ Darin beschwert sich der Inhaber des Bundesverdienstkreuzes über Menschen, die sein Dresdner Konzert besuchten und nicht seine politischen Ansichten teilten, ihn sogar nach einer Moralpredigt auspfiffen. Dabei hatte er ihnen doch nur gesagt: „Hört mal zu, hier kommen Leute her, die verlieren ihre Existenz, das sind Ärzte, das sind Ingenieure, das sind Architekten, die wollten nicht weg aus ihrer Heimat, die hatten ein gutes Leben, bis der Krieg anfing.“

Ein echter Humanist – scheinbar. Einige wichtige Fragen stellte er aber nicht. Warum können die Flüchtlinge nicht nahe ihrer Heimat bleiben, um nach dem Friedensschluss rasch zurückkehren zu können und beim Wiederaufbau zu helfen? Und sind das wirklich alles Ärzte, Ingenieure und Architekten? Kennt Herr Westernhagen etwa einen arabischen Hersteller von Autos, Maschinen oder Smartphones, bei dem all die Ingenieure gearbeitet haben? Oder sehen die Skylines von Bagdad und Kabul danach aus, als ob dort eine große Baukultur vorherrschen würde? Und würde man Ärzte nicht eher in Ländern brauchen, in denen hunderttausende vom Krieg verletzte Menschen leben und weniger in der Bundesrepublik Deutschland, die eine der besten medizinischen Infrastrukturen der Welt besitzt? Das Problem ist: Wer unter dem Halo-Effekt leidet, denkt über solche Themen nicht nach. Für ihn ist die Welt geteilt in Schwarz und Weiß.   



Erika Steinbach – ein Nazimonster?

Umgekehrt gibt es zahllose Gegenbeispiele. Herausragend ist die ehemalige CDU-Politikerin Erika Steinbach, die auf ihrem Twitter-Account ein Bild veröffentlichte, das unter dem Titel „Deutschland 2030“ ein blondes Mädchen umringt von dunkelhäutigen Menschen zeigte. Daraufhin brach ein Shitstorm über sie herein. „Widerlich, rassistisch, hetzerisch“, „Sie fördert die AfD“ und „Das spaltet und schürt Ängste“, lauteten einige der Kommentare – nachzulesen in einem Artikel der "Zeit".

Das Bild stammt ursprünglich vom Besuch einer australischen Familie in einem indischen Kinderheim, es kann aber auch sinnbildlich für die Verhältnisse in Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh stehen. Allzu viele Kinder mit blonden Haaren und heller Haut findet man dort nicht mehr. Frau Steinbach hat also lediglich einen ironischen Kommentar zu unserer gesellschaftlichen Wirklichkeit abgegeben. Dafür hat man ihr Teufelshörner aufgesetzt – die dunkle Seite des Halo-Effekts. 

Höchste Zeit für eine Bewusstwerdung

Wie können wir uns in Zukunft gegen derartige Auswüchse wappnen? Die Antwort ist nicht schwer: Einfach runterkommen. Vernünftig sein. Sich darüber bewusst werden, dass für uns heute noch dieselben biophysikalischen Gesetze gelten wie für den Steinzeitmenschen – inklusive Halo-Effekt. Man muss nicht Medizin studiert haben, um diese Dinge zu begreifen. Manchmal hilft schon ein bisschen Küchenpsychologie. Jedoch sollte man seine Gefühle auch nicht unterdrücken und allein dem Verstand vertrauen. Ausgewogenheit lautet das Zauberwort. Es ist sehr von Vorteil, die eigenen Handlungen regelmäßig zu überprüfen. Und falls sich die Bundesregierung ebenso darüber bewusst werden sollte, hätte unser Land noch eine Chance. Das Chaos wäre abgewendet.


Sonntag, 23. Juli 2017

Die Auswerterin oder: Das Ende von Auschwitz - das Video zum Roman von Elk von Lyck


England, 1944. Emily Brown ist Auswerterin von Luftbildern. Zufällig entdeckt sie bei ihrer Arbeit ein Konzentrationslager. Emily ist entsetzt - und sie fasst einen Plan. Sie dringt in das Büro von Arthur Harris ein, dem Chef des Bomberkommandos, und schlägt vor, das Lager aus der Luft anzugreifen oder wenigstens die Bahngleise, die dorthin führen. Harris lehnt unter einem Vorwand ab. Emily zieht eine Waffe und verlangt, die Bomberstaffel, die an diesem Abend gestartet ist, nach Auschwitz umzuleiten. Widerwillig ändert Harris ihren Kurs, danach soll Emily verschwinden. Sie weigert sich, sie will ihn erst verlassen, wenn die Bomben gefallen sind. Während der Stunden des Wartens entspinnt sich ein Psychoduell zwischen den beiden.Was wussten die Alliierten wirklich von Auschwitz? Gab es Alternativen zur späten Befreiung des Lagers? Hätte man etwas tun können, etwas tun müssen, um die Verbrechen zu verhindern? Die Auswerterin sucht nach Antworten.

"Der Autor bietet einen Lesestoff voller Spannung, der mit historischen Recherchen nur so gespickt ist." Mannheimer Morgen

Zweite Auflage. Überarbeitet und erweitert. Mit Quellenverzeichnis.

Das gedruckte Buch kostet EUR 9,90, das E-Book EUR 4,99. Zu beziehen unter diesem Link bei Amazon.

Montag, 1. August 2016

Staat ohne Land - ein kurzes Video zur Erklärung einer Utopie



Krieg, Terror, Gewalt – viele schreckliche Ereignisse beherrschen unsere Medien. Wie reagiert die Politik darauf? Mit Appellen an Vernunft und Humanität. Und mit Maßnahmen zur Steigerung der Sicherheit wie mehr Polizei und Militär. Das allein kann jedoch nicht die Lösung sein.
Zuerst müssen die Grundbedürfnisse aller Menschen gesichert sein. „Staat ohne Land“ ist ein Solidaritätsprojekt, das langfristig allen Nationen und Völkern zugute kommen soll.
Ziele sind:
1. Bekämpfung radikaler Ideologien.
2. Reduzierung von Kriminalität.
3. Verhinderung von Migration.
Es geht hierbei ausdrücklich nicht um Politik oder Religion, sondern nur um praktische Hilfe. Bislang ist das Projekt ein reines Gedankenexperiment. Wenn sich genügend Mitstreiter finden, wird vielleicht mehr daraus.

Unter diesem Link finden Sie weitere Informationen.

Und hier eine Kurzgeschichte zum selben Thema.

Montag, 25. Juli 2016

Neues Video Hundert Jahre Liebe


Zu dem Roman "Hundert Jahre Liebe" ist ein kurzes Video erschienen. Das E-Book kostet EUR 2,99, das gedruckte Buch EUR 10,--. Zu beziehen u.a. bei Amazon.
 

Freitag, 17. Juni 2016

Utopia 2 im Gallus Theater, Frankfurt - "Staat ohne Land" auf der Bühne


Wie sieht die perfekte Welt aus? Wie eine glückliche Zukunft? Ist es möglich, dass alle Menschen zufrieden sind, dass kein Hunger, Krieg und Tod herrschen? Ist eine bessere Welt utopisch? – 15 Menschen unterschiedlichster Herkunft gehen diesen Fragen nach und liefern teils überraschende Antworten…

 

Eine mögliche Antwort liefert die Kurzgeschichte Staat ohne Land von Elk von Lyck. Die Schauspieler von teAtrum VII werden den Text bearbeiten und auf der Bühne des Gallus Theaters vortragen. 

 

Premiere am 23. Juni 2016
im Gallus Theater Frankfurt am Main

/ Aufführungen: 23.-25. Juni 2016 → Spielplan

 

Mittwoch, 8. Juni 2016

DIe neue Utopie Folge 2: Staat ohne Land - eine Alternative zum Nationalstaat



Krieg, Verfolgung, Hunger – oft liegt die Ursache unserer Probleme im nationalstaatlichen Denken, das im 19. Jahrhundert entstanden ist. Jetzt leben wir im 21. Jahrhundert. Es ist an der Zeit, die Grenzen zu überwinden. Allerdings wissen wir, dass zu schnelle und radikale Änderungen von den Menschen nicht mitgetragen werden. Deshalb sollten wir kleine Schritte machen. Denkbar ist die Gründung eines neuen Staates – der im Gegensatz zu allen anderen Staaten kein Land aber ein Volk besitzt. Jeder Mensch auf der Welt kann sich selbst zum Einwohner des neuen Staates erklären. Vom ersten Moment an hat er Anspruch auf Unterhalt. Und zwar so viel, wie er zum Leben in seiner Heimat (!) benötigt. Er soll genügend Geld bekommen für Nahrung, Kleidung, Wohnen und Gesundheitsvorsorge. Niemand soll sich Sorgen um seine Zukunft machen – ob er morgen noch einen Arbeitsplatz besitzt, ob seine Wohnung sicher ist, oder ob er genügend Essen für die Familie auf den Tisch bringt. Jeder soll ein Höchstmaß an Freiheit und Sicherheit genießen.

Niemand müsste mehr hungern. Niemand müsste mehr stehlen oder sich prostituieren, um zu überleben. Niemand müsste seine Heimat verlassen und sich auf eine gefahrvolle Reise in ein fremdes Land begeben, in dem er nicht willkommen ist. Weniger Menschen würden Drogen nehmen, um ihren trostlosen Leben zu entfliehen. Politische und religiöse Extremisten hätten weniger Zulauf.   


 

Im Gegenzug hätten die Menschen mehr freie Zeit, Muße und Kraft. Anstatt sich auf die reine Sicherung ihrer Existenz zu konzentrieren, könnten sie sich mit anderen Dingen beschäftigen. Mehr Kinder auf der Welt bekämen die Aufmerksamkeit, die sie verdienen. An eine gute Schulbildung würde sich eine gründliche Berufsausbildung oder ein Studium anschließen. Das Potenzial von Millionen, vielleicht sogar Milliarden zusätzlicher Menschen ließe sich nutzen. Viele neue Ärzte, Ingenieure, Wissenschaftler und Künstler würden ihre Arbeit aufnehmen.

Gleichzeitig würden andere natürlich ihren Posten aufgeben. Etwa Arbeitssklaven, die in Fabriken oder auf Feldern schuften. Doch die werden demnächst ohnehin durch Roboter und Computer ersetzt. Für die freigestellten Arbeitskräfte sollten wir bessere, humanere Tätigkeiten suchen. 

Wer zahlt die Rechnung?

Das Konzept vom „Staat ohne Land“ ist in ähnlicher Form bekannt unter dem Namen „Bedingungsloses Grundeinkommen.“ Bislang wurde es nie ernsthaft umgesetzt. Meist scheiterte es am fehlenden Geld. Doch Reichtum ist genug vorhanden auf der Welt. Es mangelt auch nicht an Spendenbereitschaft. Milliardäre wie Bill Gates, Warren Buffett und Hasso Plattner haben angekündigt, einen Großteil ihres Vermögens für soziale Zwecke hergeben zu wollen. Natürlich reicht es vorerst nicht für alle Menschen. Die ersten Staatsbürgerschaften sollten deshalb verlost werden. Jeder Weltbürger darf an der Lotterie teilnehmen. Über das Internet wäre die Abwicklung kein großes Problem. Je mehr gespendet wird, desto mehr Menschen können dem „Staat ohne Land“ beitreten. Das Konzept des Nationalstaates würde allmählich verschwinden, bis irgendwann – in 50, 100 oder 200 Jahren – nur noch eine große Weltgemeinschaft existiert. 

Heute ist das ein Traum – aber wir können ihn verwirklichen.


Hier finden Sie eine Kurzgeschichte zum selben Thema. 


Dienstag, 7. Juni 2016

Utopia Folge 1: Von der Notwendigkeit einer neuen Utopie


Die Menschheit steht am Beginn eines neuen Jahrtausends und noch immer sind die wesentlichen Probleme nicht gelöst. Obwohl ein ungeheurer Raubbau an der Natur betrieben wird, zahllose Tier- und Pflanzenarten vom Aussterben bedroht sind und die Umweltschäden ins Unermessliche steigen, gelingt es nicht, die Weltbevölkerung mit ausreichend Wasser und Nahrung zu versorgen. Ein Gegensatz, der für uns alle beschämend ist, tut sich auf: Niemals zuvor gab es so viele Reichtümer auf der Welt, und niemals zuvor waren sie so ungleich verteilt. Mehr als eine Milliarde Menschen leben in Armut, jeden Tag sterben Tausende an Unterernährung, während anderswo Menschen unter dem Überfluss an Nahrungs- und Genussmitteln leiden, in dessen Folge Zivilisationskrankheiten entstehen, die wiederum mit großem Aufwand bekämpft werden müssen.      
Auch auf anderen Gebieten sieht sich die Menschheit genötigt, einen Kampf gegen sich selbst zu führen. Die ungleiche Verteilung der Chancen erzeugt Neid und Wut bei den Benachteiligten, es kommt zu Konflikten innerhalb der Gesellschaften, Gewalt und Kriminalität breiten sich aus. Die Ursachen dieser Probleme werden jedoch meist nicht aufgelöst, stattdessen beantwortet man Gewalt mit Gewalt. Ständig sitzen Millionen Menschen hinter Gittern, viele sind von Folter bedroht, einige sogar vom Tod. Ähnliches gilt für die Konflikte zwischen Völkern und Staaten, zwischen ethnischen und religiösen Gruppen. Auch hier sind die Chancen ungleich verteilt, sie erzeugen Spannungen, die sich nicht selten in Aufständen und Kriegen entladen. Als Folge davon befinden sich ständig Millionen Menschen auf der Flucht vor Armut, Hunger und Krieg.
Das ist die Situation Anfang des 21. Jahrhunderts.


 

 Superstaat oder Kalifat?

All das erleben wir 400 Jahre nach dem Beginn der Aufklärung, nach Jahrtausenden des Nachdenkens über Religion, Politik, Wissenschaft und Kunst, nach ungezählten gesellschaftlichen Experimenten in totalitären und demokratischen, in säkularen  und religiösen Staaten. Noch immer ist kein wesentlicher Fortschritt erkennbar. Es gibt zwar Inseln der Sicherheit und des Wohlstands – doch die sind bedroht. In Europa haben derzeit zwei Gruppen starken Zulauf: Rechtsextreme und Islamisten. Vielleicht leben wir bald in einem totalitären Staat. Oder in einem Kalifat. Vielleicht werden Bürgerrechte eingeschränkt. Vielleicht dürfen Frauen nur noch verschleiert auf die Straße gehen. Was heute undenkbar erscheint, kann morgen schon Realität sein. 
Diese Situation lässt nur den Schluss zu, dass die Grundlagen des Menschseins und die Grundprinzipien des Lebens bisher nicht erkannt und verstanden worden sind. Deshalb müssen wir alle Überzeugungen grundsätzlich in Frage stellen, wir müssen die Welt noch einmal neu denken. Davon handelt diese Serie von Essays. In loser Folge sollen an dieser Stelle Ideen ausgebreitet werden, die zu einem neuen Weltbild führen. Ist dieser Ansatz vermessen? Auf jeden Fall. Vielleicht ist er sogar größenwahnsinnig. Doch den Kritikern kann man mit einer einfachen Zahl begegnen: zehn Milliarden. So viele Menschen werden bald auf der Erde leben. Bis dahin müssen zumindest die gröbsten Probleme gelöst sein. Sonst wird dieser Planet zu einem unbewohnbaren Ort werden.